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Das
Exklusiv-Interview mit
Klaus
Assmann
Bestseller-Autor
"Lomi Lomi Nui - Die Tempelmassage aus Hawaii"
Das Exklusiv-Interview wurde geführt
von Keo Lanakila (Keo) / Lomi-Portal.com © 2007
Keo:
Aloha, Herr Assmann, vielen Dank im Voraus für Ihre Bereitschaft, dieses
Interview zu geben. Wie geht es Ihnen im Moment? Was tun Sie gerade, wenn Sie
nicht interessante Bücher schreiben?
K.A. (Klaus Assmann):
Aloha, mir geht es gut. Ich lebe mit dem Aloha-Spirit, diesem liebevollen
Geist von Hawaii, mit dem ich manche schwierige Situation gemeistert habe, bin
gesund und dafür sehr dankbar. Neben der Massagetätigkeit habe ich vor über 10 Jahren
einen Aloha-Lichtkreis in Hamburg gegründet. Dort betreiben wir Gesang, Bewegung und
Meditation. Leider ist eine Reisetätigkeit derzeit nicht möglich, denn ich pflege seit 2 Jahren
meine Mutter bei mir im Hause.
Keo: Sie haben ein sehr bemerkenswertes und nach eigenen Angaben das weltweit
erste Buch über die Grundlagen der Lomi Lomi Nui-Massage geschrieben.
Wie kommen Sie zu dieser Aussage? Haben die Hawaiianer nicht längst schon ein Buch vor
Ihnen über ihre eigene Massagetechnik veröffentlicht? Das wäre doch sehr
naheliegend, oder?
K.A.: Das Wissen der Hawaiianer ist lange im Verborgenen geblieben. Dies gilt für
die Huna-Weisheit ebenso wie für die Lomi-Massage. Die Kenntnisse wurden in
den hawaiianischen Familien von Generation zu Generation weitergegeben. Erst durch
Beobachtungen und empirische Ermittlungen wurden die Kenntnisse für die westliche Welt
nachvollziehbar. Erste Aufzeichnungen auf Hawaii über Lomi stammen aus dem 18.
Jahrhundert, nennen aber nur die Tatsache einer Massage und keinesfalls eine Beschreibung
des Ablaufes. Eine derartige Dokumentation haben die Hawaiianer vor dem Erscheinen
meines Buches nicht erstellt.
Keo: Können Sie mir sagen, was Lomi Lomi Nui eigentlich bedeutet und wie sie
sich von anderen Ganzkörper-Massagetechniken unterscheidet?
K.A.: Das Wort
"Lomi" bedeutet drücken, kneten, reiben. Die Verdoppelung "Lomi Lomi" intensiviert die Tätigkeit
und steht für die Massage. Das Wort "Nui" heißt "wichtig, groß, einzigartig". Lomi Lomi Nui
bedeutet also eine Massage, die einzigartig ist. Sie ist aber nur eine Form der hawaiianischen
Massage, daneben gibt es auch andere. Allen gemeinsam ist eine Mischung aus Ritual, Tanz und
Körperarbeit. Sie unterscheiden sich von anderen Massagen dadurch, dass der Masseur oder die
Masseurin mit einem Ritual beginnt, die Götter Hawaii's anruft und sich mit den natürlichen
Elementen und allem Lebendigem um sich herum verbindet. Die Massage selbst wird nur mit den Händen und dem weichen Teil der Unterarme durchgeführt. Dabei sind der Masseur oder die Masseurin auch mit
den Beinen ständig in Bewegung, sie "tanzen" praktisch - wie beim Hula - um die Massageliege.
Die Massage findet in einer hawaiianisch hergerichteten Umgebung statt. Durch diese besondere
Atmosphäre in Verbindung mit einer gefühlvollen Behandlung wird nicht nur der Körper der
Behandelten, sondern auch die Seele angesprochen.
Keo: Beschreiben Sie mit Ihren Worten, warum eine Lomi Lomi Nui-Massage auch als
Königin unter den Massage-Formen bezeichnet wird. Es wäre schön, wenn Sie dabei
nicht nur die besondere Technik, sondern auch das Gefühl und die Wirkung
beschreiben könnten.
K.A.: Das Attribut "Königin"gebührt allen hawaiianischen Massagearten. Wie gesagt, es gibt nicht nur
die eine Lomi-Massage, sondern abhängig von der Tradition und Weitergabe von Generation zu
Generation und der Entwicklung haben sich unterschiedliche Varianten herausgebildet. Alle haben jedoch die gleiche Absicht: den selbstlosen Dienst am Menschen. Das Ziel der Massagen ist es, die Harmonie zwischen Körper, Geist und Seele herzustellen, Verspannungen abzubauen und einen freien Energiefluss zu ermöglichen. Dies geschieht in einer inspirierenden, friedlichen und wohligen hawaiianischen
Atmosphäre mit entsprechender Musikuntermalung im direkten Kontakt mit der zu behandelnden Person. Dabei spürt sich der Masseur oder die Masseurin in den Körper und die Gefühle der Person hinein und ermittelt so
auch besonders zu behandelnde Körperteile.
Zur Technik von Lomi Lomi Nui ist zu sagen, dass nach dem Einstreichen mit Massageöl mit Ausnahme der
Schamgegend jeder Körperteil von Kopf bis Fuß gefühlvoll und sorgfältig massiert wird, oftmals mit langen
langen Strichen, wie gesagt mit den Händen und den Unterarmen. Tempo und Druck der Massage wechseln
je nach Bedarf. Zusätzlich werden die Gliedmaßen gedehnt und gestreckt sowie die Gelenke bewegt. Das Massageöl wird immer wieder aufgetragen und dabei angehaucht. Atem ist Leben und hat spirituelle Bedeutung. Die Technik spielt bei dieser Massage eine untergeordnete Rolle. Wichtig ist eine einfühlsame
Berührung und das Vermitteln des Aloha-Spirit bei der Behandlung des anvertrauten Körpers. Die
Behandelten fühlen sich dann gut angenommen, akzeptiert und können neben der körperlichen Entspannung auch ihren Gefühlen freien Lauf lassen. Eine Massage dauert hierzulande zwei Stunden und kann beliebig oft wiederholt werden. Sie kann auch vierhändig erfolgen und ist damit noch wirksamer.
Keo: Was hat Sie dazu getrieben, ein Buch über diese hawaiianische
Ganzkörper-Massage zu schreiben?
K.A.: In früher Jugend schon war Hawaii mein Traum. Ich liebte die gefühlvolle Musik,
spiele auch selbst Gitarre. Ich hatte mir Bildbände gekauft und mich daran erfreut.
Dann bin ich auf Bücher über die Huna-Weisheit, das verborgene Wissen, gestoßen und habe
diese durchgearbeitet. Schließlich stieß ich auf die Lomi-Massage. Schon dieses Wort "Lomi" hat mich elektrisiert. Ich wollte unbedingt mehr darüber erfahren, fand aber keine Literatur. Da kam mir in den Sinn,
vielleicht selbst ein Buch darüber zu schreiben. Der Same war damit gelegt. Später habe ich auch
meine Frau für Hawaii und die dortige Massage begeistern können, so dass wir das Buch
gemeinsam schreiben wollten. Daraus ist dann leider nichts mehr geworden.
(Anmerkung zum Verständnis: Seine Frau
ist verstorben)
Keo: Waren Sie selbst schon einmal auf Hawaii? Wie waren Ihre Eindrücke? Was hat
Sie dort besonders beeindruckt?
K.A: Um näheres über die Lomi-Massage zu erfahren war für mich klar,
dass ich nach Hawaii fliegen musste. Im Jahr 1992 war ich erstmals auf Hawaii und habe die
größten Inseln besucht. Seitdem nutze ich jeden Flug in die USA zu einem Abstecher dorthin.
Es ist eine andere Welt, sieht man einmal von Honolulu ab. Freundlichkeit und der Aloha-Spirit
schwingen überall mit. Die lange verbotenen Traditionen leben wieder auf. Da ich in Hostels gewohnt
habe, war jederzeit der Kontakt zu den Einwohnern gegeben. Ihre Hingabe und Freundlichkeit hat mir
viel gegeben. Besonders beeindruckt haben mich die vielen Hula-Schulen. Ich freue mich, dass
diese Form des Tanzes dort wieder auflebt. Bei den Festivals der besten Schulen treten selbst
die Jüngsten bereits auf.
Keo: Wie sind Sie selbst mit der Lomi-Lomi-Massage in Berührung gekommen? Was
hatten Sie dabei empfunden?
K.A.: Unmittelbar Vor meiner ersten Reise nach Hawaii hatte ich eine Zeitungsanzeige gelesen, in
der die Lomi-Massage angeboten wurde. Das war für mich eine Gelegenheit, die Massage bereits hier
kennenzulernen. Ich habe mich bei der Massage völlig entspannt und die liebevolle Behandlung
der Masseuse genossen. Die Art der Massage ohne großen Druck und Kraftaufwand, sondern mit Gefühl
und Harmonie hat mich sehr beeindruckt und eine befreiende Wirkung gehabt. Mir war klar: darüber musste ich mehr erfahren.
Keo: Und warum verwenden Sie den Begriff "Lomi Lomi Nui", wo es doch soviele,
teils hochinteressante Bezeichnungen für die hawaiianische Massageform gibt?
K.A.: Jede Bezeichnung hat sicher seine Berechtigung. Aber Lomi Lomi Nui sind
original hawaiianische Wörter, deren Klang mich anspricht. Um ein überschaubares Buch zu
schreiben, habe ich mich auf eine Massageform festgelegt und diese dann auch erlernt. Und das war
eben nach meiner "Initialzündung" die Massageform Lomi Lomi Nui.
Keo: Wo wir beim Thema wären: Hat nicht jede Ohana (Großfamilie) auf Hawaii über
viele Generationen hinweg ihren eigenen, persönlichen Massagestil entwickelt, so
dass es eigentlich unendlich viele Massageformen geben müßte? Wo sind die
Wurzeln des von Ihnen beschriebenen Lomi-Lomi-Nui-Stils zu finden?
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Klaus Assmann im
Waimea-Canyon
auf Kauai / Hawaii |
K.A.: Sicherlich gibt es auf Hawaii viele Massageformen, die, wie bereits gesagt, von
Generation zu Generation vererbt worden sind, zum Teil auch verändert. An unsere westliche Welt
sind glücklicherweise einige davon weitergegeben worden. Die Wurzeln für Lomi Lomi Nui sind auf
der Garteninsel Kauai zu finden, die hochspirituell ist und auf der ich viele Konfessionen
und Weltanschauungen gefunden und erlebt habe. Hier unterrichtet der hawaiianische Heiler
Kahu Abraham, dessen Massagetechnik von Susan Pa'iniu Floyd, ebenfalls Kauai, zum
Lomi Lomi Nui-Stil geführt wurde.
Keo: Und
darum haben Sie sich für diesen Stil entschieden?
K.A.: Da ich mich auf Kauai umfangreich über die Huna-Weisheit informieren konnte, lag es nahe, auch
die hier praktizierte Lomi Lomi Nui-Massage zu erlernen. Weitere Gründe wie Gefühl und Fokus
hatte ich bereits erwähnt.
Keo: Ihr Untertitel des Buches "Lomi Lomi Nui" lautet: "Die Tempelmassage aus
Hawaii". Sicherlich wissen Sie, dass ein Massage-Therapeut aus der Schweiz den
Begriff "Tempelmassage" als Warenzeichen hat schützen lassen. Sein unmissverständlicher Warnhinweis auf seiner Homepage lautet:
"Tempelmassage® ist ein geschütztes Warenzeichen. Nur "lizenzierte Tempelmassage® Praktizierende"
können diese Methode nach zwei Jahren Ausbildung und aufgrund der theoreitschen
und praktischen Prüfung anbieten."
Was sagen Sie dazu? Sind Sie mit Ihrem Buch-Titel beim Rechte-Inhaber bereits angeeckt?
K.A.: Der Titel meines Buches und der Untertitel existieren seit 1996. Zu diesem Zeitpunkt
gab es kein entsprechendes Warenzeichen. Ich denke auch nicht, dass sich ein allgemeiner
Begriff wie Tempelmassage schützen lässt. Das Warenzeichen gilt m.E. für eine Form der
hawaiianischen Massage, die unter den Begriff "Tempelmassage" fällt. Dafür gelten dann
die oben genannten Bedingungen.
Keo: Was halten Sie persönlich davon, dass Europäer hingehen und sich bestimmte
Titel und Namen wie z.B. "Tempelmassage", "Romi" oder "Kahuna Bodywork" für etwas
schützen lassen, das eigentlich hawaiianisches Allgemeingut darstellt.
K.A.: Ich freue mich, dass die hawaiianische Massage auch Europa erreicht hat und dadurch vielen
Menschen im Sinne von Aloha geholfen werden kann. Es steht jedem frei, seine Version der Massage
schützen zu lassen. Die Hawaiianer wird das wenig beeindrucken.
Keo: Wie schätzen Sie die Lomi-Lomi-Szene in Europa ein? Welche Strömungen,
Hauptrichtungen, Hauptlehrer und Schulen gibt es?
K.A.: Im
deutschsprachigen Raum ist das Angebot an Ausbildung und Massage flächendeckend gut.
Bei meinen zahlreichen Messen stelle ich jedoch fest, dass die Lomi-Massage bei der
breiten Bevölkerung noch weitgehend unbekannt ist. Daher bietet sich sowohl für Masseure und
Masseurinnen als auch für Ausbilder und Ausbilderinnen noch ein weites Feld. Zu beachten ist, dass
über den deutschsprachigen Raum hinaus auch in den Nachbarstaaten zunehmend Interesse an
hawaiianischer Massage besteht. So ist zum Beispiel mein Buch bereits in polnischer Sprache
erschienen. Zur Steigerung des Bekanntheitsgrades von Lomi Lomi empfehle ich behandelten Personen, ihre Erfahrungen mit der Massage auch Bekannten und Verwandten mitzuteilen.Eine Hauptrichtung vermag ich nicht zu benennen. Über gleiche Ziele hatte ich gesprochen,
jede Massage hat auf ihre Art auch ihre Berechtigung. Zu Lehrern und Schulen gibt es in den Fachzeitschriften und im Internet ein breit gefächertes, qualifiziertes Angebot.
Keo: Ihr Buch "Lomi Lomi Nui" ist in
Lomi-Kreisen nicht unumstritten. Bereits genannter "Tempelmassage"-Therapeut aus der Schweiz wirft Ihnen u.a. auf seiner
Homepage öffentlich "Frauenfeindlichkeit" und "Illegales Psychotherapie-Gefummel" vor, distanziert sich von Ihrer therapeutischen Haltung
und veröffentlicht sogar die Homepage-Adressen aller derjenigen
Lomi-Therapeuten, die Ihr Buch auf ihrer Homepage empfehlen. Gleichzeitig
empfiehlt er ein anderes Lomi-Lomi-Buch aus Hawaii, welches über ihn zu beziehen
ist.
Wie kommen Sie mit solchen Äußerungen zu recht? Sind diese gerechtfertigt?
K.A.: Jede Person, die sich mit ganzheitlichen Betrachtungen zu Körper, Geist und Seele
befasst, muss auch mit negativer Kritik umgehen können. Der Aloha-Spirit hilft auch hier
weiter. Es gibt jedoch überwiegend positive Kritik zu meinem Buch, die ich auf Messen erfahre und
wie bei amazon.de nachzulesen ist. Im übrigen habe ich Anrufe von Einheimischen aus Hawaii erhalten, wonach mit meinem Buch und Übersetzung gearbeitet wird.
Das besagte Buch "Hawaiian Lomilomi" (Ausgabe 2000) von Nancy S. Kahalewai finde ich auch
gut. Ich habe sehr viele Gemeinsamkeiten mit meinem Buch festgestellt.
Keo: Wenn jemand Sie fragen würde, wo man im deutschsprachigen Raum eine gute
Lomi Lomi-Ausbildung absolvieren könnte, was würden Sie antworten? Welchen
Lomi-Stil würden Sie persönlich empfehlen? Warum?
K.A.: Wie gesagt ist das Angebot für die Ausbildung inzwischen flächendeckend vorhanden.
Abhängig vom Wohnort würde ich in Fachzeitschriften oder im Internet suchen, mir den
Ausbildungsablauf schildern lassen und auf jeden Fall nach der selbst absolvierten Ausbildung sowie nach Referenzen fragen. Wichtig ist auch die Dauer der angebotenen Ausbildung. Sie sollte
idealerweise in mehreren Abschnitten oder über einen längeren Zeitabschnitt erfolgen.
Der Lomi-Stil ist dann abhängig vom jeweiligen Ausbildungsangebot, jede Form hat ihre Berechtigung.
Keo: Wenn ein Leser Ihres Buches auf Sie zukäme und Sie fragen würde, woran man
eine gute Lomi-Massage erkennt, was würden Sie antworten?
K.A.: Eine gute Lomi-Massage soll zwei Stunden dauern. Zunächst müssen die äußeren Bedingungen
am Massageort stimmen: Hawaiianische Umgebung, Duft, Musik und Wärme. Der Masseur oder die Masseurin bereitet im
Gespräch auf die Massage vor. Vor der Massage wird wohlriechendes Öl aufgetragen. Während der Massage sollen fließende sanfte, aber dann auch kraftvolle Streichungen die Muskeln
entspannen. Der Körper wird weitgehend großflächig berührt. Abhängig von der Reaktion des Körpers wird auch an einigen Stellen verhalten gearbeitet. Die Gliedmaßen sollen zur Entspannung geschaukelt, gelockert und gestreckt werden. Es darf nur mit den Händen und dem weichen Teil der Unterarme massiert werden. Die Schamteile bleiben abgedeckt. Der Bauchbereich ist empfindlich und darf nur sanft behandelt
werden. Nach einiger Zeit können sowohl Emotionen hochkommen als auch Ruhe und Harmonie
einkehren.
Der oder die Behandelnde ist darauf eingestellt. Rückseite und Vorderseite des Körpers werden nacheinander gleichmäßig behandelt. Nach Ende der Massage wird ein Getränk gereicht und ein Abschlussgespräch geführt. Als Ergebnis bleibt ein positiver Eindruck und die Entscheidung, ob eine weitere Massage gewünscht wird.
Keo: Was würden Sie unseren Lesern der Aloha-News empfehlen, den für sie
richtigen Lomi-Masseur zu finden? Worauf sollte man bei der Kontaktaufnahme
achten? Wie erkennt man einen seriösen Lomi-Lomi-Therapeuten?
K.A.: Hier ist es ähnlich wie bei der Ausbildung: Man sucht in den Fachzeitschriften oder im Interneteinen Masseur oder eine Masseurin in näherer Umgebung aus. Bei der Kontaktaufnahme nach
der Ausbildung und nach Referenzen fragen sowie sich den Ablauf der Massage schildern lassen. Sofern noch Unsicherheiten bestehen, einen kurzen, unverbindlichen
Besprechungstermin vereinbaren. Ein seriöser Masseur oder eine Masseurin wird keine Überredungskünste anwenden und auch nicht über festgelegte Preise oder die Massagedauer verhandeln.
Keo: Sie haben vor kurzem ein weiteres Buch geschrieben, Wie heißt der Titel und
was kann der Leser erwarten?
K.A.: Das Buch heißt "Phantasiereisen für Harmonie und Entspannung" mit märchenhaften Bildern
als Wegbereiter für Ihre Wünsche. Es ist ein Buch aus der praktischen
Anwendung in meinem
Aloha-Lichtkreis. Die geführten Phantasiereisen wandeln negativ empfundene Aspekte des täglichen
Lebens in positive Sichtweisen um und führen die Leserinnen und Leser wieder in ihre Mitte, um in Harmonie mit der Umwelt und sich selbst zu
kommen. Das Dasein wird bewusster gelebt und erlebt.
Das Buch hat 144 Seiten mit 64 Phantasiereisen und dazugehörigen farbigen Bildern und kostet 14,80 €. Dazu kann ein Kartensatz mit 64 Karten erworben werden, mit denen man intuitiv auf eine Phantasiereise geht.
Keo: Wo kann man dieses Buch kaufen?
K.A.: Buch und Karten sind nur noch über mich zu beziehen unter email:
assmannklaus@aol.com
oder Telefon 040-6440333.
Keo: Was sind Ihre Pläne für die Zukunft?
K.A.: Ich werde weiter auf Messen für die hawaiianische Massage werben. Im übrigen bereite ich ein
weiteres Buch vor. Es wird lauten: "Die Macht der Gedanken und Worte - Erfahrungen aus der Praxis".
Keo: Schlusswort: Was würden Sie gerne unseren Aloha-News-Lesern als Sinnspruch
mit auf den Weg geben.
K.A.: Passend in diesen Rahmen zwei Sprüche auf hawaiianisch:
Ola ku'u pu 'uwai ma ka loina Hawai'i.
Dies bedeutet: Mein Herz lebt durch die Kultur Hawaii's.
E mau aku ke alo i ka lomi lomi.
Dies bedeutet: Erhaltet das Wohlfühlen durch Massagen.
Keo:
Mahalo nui loa! Herzlichen Dank für das Interview.

Alle Rechte an diesem Artikel liegen
bei Lomi-Portal.com. Nachdruck - auch auszugsweise - nur mit
schriftlicher Genehmigung durch Lomi-Portal.com.
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Klaus Assmann

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